Kategorie: Neues
West-Berlin Doku im WDR, unsereiner wurde auch interviewt
CD Wanderjahre ist eingetroffen
Unterstützer gesucht!!!
Ahoi!
Damit wir am 19.Juni „Leinen Los!“ rufen können, um auf unsere „Wanderjahre-CD-Release-Solarboot-Havel-Tour“ zu gehen, benötige ich eure Unterstützung! Für tatkräftige Spender gibt es lüülmäßige Belohnungen! Alles Weitere hier:
https://www.kickstarter.com/projects/1569635184/solarboot-havel-tour
Neu: Single „West-Berlin“ – Der Download!
Hier ist die Stadthymne „West-Berlin“ als Download für 0,79 € erhältlich
Tagesspiegel zu Lüüls neuem „West-Berlin“ Lied
Neue Single „West-Berlin“ am 24.4.15 als Download erhältlich
Nächste Woche Freitag 24.04.15 wird es vorab die Lüül Single „West-Berlin“ aus dem kommenden Album ‚Wanderjahre‘ als MP3 Download geben. Hier könnt ihr euch schonmal das Artwork zur Single ansehen.
Opa Lüül erzählt vom Krieg
ein würdiger, rockiger Abschluss unserer Januar Tour! Danke, Kruisko, Danke Band, Danke dem Publikum! Schön wars in Fürth mit #Lüül — hier: Kofferfabrik.
Nachlese zum schönen Konzert am Bodensee
Südkurier vom 28.1.15
Lüül: Musik von Abenteuern in fernen Ländern
Pfullendorf – Lüül und seine Band aus Berlin traten im Café Moccafloor in Pfullendorf auf.
Ein absolut gelungenes Konzert hat Lüül mit seiner Band im Café Moccafloor in Pfullendorf geboten, in dem das Publikum mitsang und mitklatschte. „Ihr wisst gar nicht, wie gut ihr seid“, rief Kontrabassist Daniel Cordes begeistert den Besuchern zu, die immer an der richtigen Stelle des Takts die Hände zusammenschlugen. An diesem Abend genossen sowohl die Musiker aus Berlin als auch die Gäste im voll besetzten Café Musik, Gesang und die familiäre Atmosphäre.
„Tourkoller“ nennt Lüül, alias Lutz Graf-Ulbrich, das Tournee-Programm, wobei die Band in Pfullendorf gerade das Gegenteil von Koller und Überdruss spüren ließ. Das Konzert steckte voller Schwung, Lebenslust und Spielfreude. Mit ihren Liedern, die von den Abenteuern in der Welt erzählen, von den zahlreichen Liebschaften des Lebens, von Drogen, Untergang und Euphorie, entführten sie das Publikum in weite Denk räume. Die Texte sind poetisch und zugleich vollkommen ernüchternd. Im Song „Kalalau Trail“ heißt es: „Klar sind wir uns einig, wollen ins Paradies, doch der Weg ist steinig und das Wetter mies.“ Hierzu passt die heisere, raue Charakter-Stimme von Lüül, die den Stücken die besondere Note gibt. Sie verdrängt Emotionalität und betont den staubtrockenen Humor.
Die Musik hingegen bringt immer in Bewegung. Sie ist vor allem geprägt durch das fröhlich Tänzerische des Irish Folk, den Schwung der Polka und dem Fetzigen der Rock-Rhythmen, beinhaltet aber auch melancholische Chanson-Elemente. Im Café Moccafloor hielt die Musik kaum jemanden auf den Stühlen ruhig, sogar auf den Sofas schwang und wippte es.
Lüül packte die Stücke in Geschichten ein, die von Reisen auf einem Frachter nach Venezuela erzählten oder von Abenteuern in Kolumbien, wo seine schöne Sennerin die Beschützerin spielte: „Sie war Tarzan, ich war Jane.“ Ein besonderes Erlebnis bot Geigerin Kerstin Kaernbach, die ihre Violine kurzerhand mit einer Säge tauschte und dieser durch den Geigenbogen hohe singende Klänge entlockte. Als dritte Zugabe spielten sie „Das ist der Untergang“, zu dem alle lautstark mitsangen, als handelte es sich um ein Über- lebenslied.
Mal wieder eine schöne Buchbesprechung, diesmal im Folker
Und so nett wurden wir beim gemeinsamen Gig mit Schlagsaite in Köln empfangen
Nachlese zum Gig in Stuhr
Neulich mit Lüül & Band an der Nordsee bei Wind und Wetter
Am Morgen danach im ehrwürdigen Hotel Continental
Lüül & Band das erste Mal in Frankreich!!!
Sondersendung zu Peter Radszuhn
Lüül & Band bei Stefan Orloffs Finissage








